Musterungsdokumentation

  • hey leute,

    ich bin auf der suche nach guten Dokumentationsvorlagen für Bemusterungen von Neuwerkzeugen.

    ich hab aber bisher nix in dieser richtung finden können??

    ich bin dankabr für jeden tipp

    mfg vdüse

  • Ihr wisst doch selber am besten, was für euch bei der Musterung am wichtigsten ist. daraus baut ihr euch in EXCEL ein formblatt, dass dann entsprechend gestaltet wird. Die Spritzgießprogramme werden, wie üblich, auf den vorhandenen Speichermedien gesichert. Ansonsten haben wir hier wieder das Thema Leitrechner und Datensicherung. Bei den meisten Leitrechnern gibt es die Möglichkeit auch einen Haufen "Bemerkungen" zu speichern.

  • Hallo Please login to see this link.,


    Ja Unterlagen welcher Art suchst du denn Dokumentation oder Vorgehensweise. Wie die Beantwortungen der 2 vor mir schon gut beschreiben ist, ist die Art der Dokumentation der Musterung eher Firmenbedingt d.h. das die für euch wichtigen Daten und Relevanzen auf Papier oder Pc festgehalten werden. Was wichtig ist bestimmt eurer Ablauf in der Firma mit welchen Daten ihr arbeiten müsst. Zur Vorgehensweise kann ich dir auch einiges erzählen aber zunächst wäre intessant was du möchtest ....


    Mfg Karsten

  • nun mich würde alles interessieren von der vorgehensweise bis zu den verschiedenen arten der dokumentation, mit so viel daten wie nur möglich.

    klar ist das firmenbedingt, wobei da nur die gestaltung anders aussieht , aber inhaltlich sind die meisten wohl gleich.

    auf jeden fall würde es mich freuen wenn du mir ein paar infos dazu geben kannst

    mfg vdüse

  • Hallo vdüse,

    Ok ich brauch da aber noch ein paar kleine infos von dir ... Abmusterungsablauf wo soll ich da anfangen schon bei Wz einbau und der unbedingt zu beachtenden Drücke,Wege ....oder dem eingentlichen ersten Schuss.... dann wäre interressant ob du im verbund mit einen Wzbau stehst. Damit meine ich das Ihr ,das Wz selber baut. Weil in der regel wird ein Wz schon von Wzbau bemustert. Welche Daten bekommst du zu den Werkzeug mitgeliefert ich bekomm im Regelfall eine V-Mold vom Werkzeug diese beinhaltet Werkzeugdaten wie projezierte Fläche, Schließkraft , Spritzdruck, Fließweglänge ... und anderem.

    Mfg Karsten

  • ok also es ist so , ich arbeite in einem werkzeugbau der auf größere werkzeuge ab 6 bis 16 t spezialisiert ist, und ich mache dort die Musterungen.

    Es gibt nur eine ältere Maschine, eine km mit mc3-F steuerung, also ziemlich veraltet.

    Und mir gehts halt einfach darum eine ordentliche dokumentation zu den werkzeugen zu führen.

    bis jetzt werden nur die wichtigsten parameter und eigene Bemerkungen, also Verbesserungen und vorhandene Fehler dokumentiert.

    mfg vdüse

  • servus vdüse,

    welche art willst du denn, für dich intern oder auch für den kunden eine erfassung der daten ? was wollt ihr rausgeben oder nur intern damit du ein schema hast ?

    meine internen musterblätter sind wie schon gesagt wurde selbst in exel oder word erstellt, die wo herausgegeben werden unterscheiden sich nicht von den vorhandenen.

    Als erstes erfasse ich das verwendete Material, Maschine mit Zylinderdurchmesser, Düsenradius, Düsenbohrung, dann die zwei sachen an der Form, HK ja nein, dann erfasse ich den Wasseranschlußplan nach anstecken der kreise oder wie es gesteckt wurde DS und AS, Eingestellte Temperaturen der Wasser oder Öl Heizgeräte mit soll und ist, ist messe ich an der oberfläche der form nach spritzen, beide werte erfasse ich,

    dann dokumentiere ich zylindertemp, masse temp nach abspritzen, drücke hydr. und spezifisch, wege oder volumen der schnecke mit profil oder ohne, mit den umschaltpunkten,ND zeit und druck, kernzüge mit fahrprogramm ( z.b. zuerst kern 1 dann zwei oder wie auch immer, besonderheiten wann sie fahren dürfen oder sollen )

    dann die wege der form und geschwindigkeiten, auswerfer wenn nötig auch erfasst, zykluszeit, dosierzeit, kühlzeit usw. gewicht der teile mit und ohne anguß, sowie eine gewichtserfassung der teile mit einer statistischen waage, 32 schuß, hänge ich auch an den musterbericht an, ist für die maschinenfähigkeit oder teilefähigkeit ( macht sehr viel aufwand, und manchmal geht es halt nicht, das ist eine vorgabe von unserer qs, und bei uns so, andere betriebe handhaben das anderst, auch in bezug der menge )

    ich weiß das ist am anfang ziemlich zeitintensiv, welche daten du dann weitergibst bleibt eurer firma dann überlassen, aber für dich selber hast du dann eine erfassung der formdaten mit einstellung.

    auch eine spalte für fehler ist auch noch da, zb. wo entlüftung oder beschädigung,entformprobleme, besonderheiten der form.

    das ist nur der papierteil für die erstbemusterung, zusätzlich speichere ich das gesammte programm an der ma ab oder auf einen datenträger disk oder usb je nach dem

    mfg

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