Hallo Kollegen,
wie stecht ihr einen neuen Oktabin an?
Es gibt ja mehrere Vorgehensweisen.
Gruß
Rainer
Hallo Kollegen,
wie stecht ihr einen neuen Oktabin an?
Es gibt ja mehrere Vorgehensweisen.
Gruß
Rainer
Garnicht, ist bei uns Tauschware. Und wir arbeiten mit Sauglanzen oder einem Oktamat
Hi,
die Sauglanze von der Seite rein, mit Türchen?
Rainer
Nene, Deckel weg oder halb auf (kommt auf die Farbe an), dann die Sackfolie rausschlagen und die Lanze von oben rein.
Lanze von Oben rein und fertig. Wenn es dann zum letzten viertel geht wird der Oktabin über eine pneumatische Vorrichtung schief gestellt, um so auch den Rest über die Lanze rauszusaugen. Ganz simpel und funktional.
Da gibt´s auch noch Oktabins mit Bodenauslauf. Die werden dann auch noch auf einer entsprechenden Palette geliefert, die in der Mitte unten keinen Steg hat. Ist aber meistens nur auf Sonderwunsch.
Oder man schneidet unten in Bodenhöhe an der Seite ein Loch rein und lässt das Material dann in einen anderen Behälter laufen. Der Oktabin ist dann allerdings für die Altpapierentsorgung.
Bei uns läuft es in der Produktion so wie bei HK, auf dem Lager wie bei petersj
Bei uns wird ebenfalls mit Lanzen gearbeitet. Hierbei ergibt sich aber fast immer die Situation, dass (trotz eines Warnsignals) die letzten Reste im Oktabin nur unzureichend angesaugt werden bzw. der MA muss diese aufhäufen um nicht nur Luft zu saugen. Ich selber halte diesen Vorgang für sehr kritisch, da durch solche Aktionen die konstante Versorgung der Trockner nicht gewährleistet ist.
Beispiel: die Anlage saugt 5x Luft, da sich das restliche Granulat auf dem Boden befindet / der MA bemerkt es und schaufelt die Reste zusammen. Der Vorgang wiederholt sich etliche male, da der "Haufen" auf dem Boden immer kleiner wird...
Resultat: anstatt der normalen Menge von ca. 100 kg, hat wurden "nur" 25 kg in den Trockner gefördert. Wenn der Oktabin gewechselt ist, wird die Differenz automatisch nachgesaugt. Der Durchlauf des Granulates ist aber nicht wie gehabt konstant sondern um einiges kürzer!
Bei uns werden wenn die Lanzen ins leere greifen die Tüten mit dem Kran aus dem Oktabin gehoben. Sie wird dann über den neuen Oktabin gefahren und aufgeschnitten.
Natürlich erst dann wenn schon etwas rausgesaugt wurde.
Bei uns wird ebenfalls mit Lanzen gearbeitet. Hierbei ergibt sich aber fast immer die Situation, dass (trotz eines Warnsignals) die letzten Reste im Oktabin nur unzureichend angesaugt werden bzw. der MA muss diese aufhäufen um nicht nur Luft zu saugen. Ich selber halte diesen Vorgang für sehr kritisch, da durch solche Aktionen die konstante Versorgung der Trockner nicht gewährleistet ist.
Beispiel: die Anlage saugt 5x Luft, da sich das restliche Granulat auf dem Boden befindet / der MA bemerkt es und schaufelt die Reste zusammen. Der Vorgang wiederholt sich etliche male, da der "Haufen" auf dem Boden immer kleiner wird...
Resultat: anstatt der normalen Menge von ca. 100 kg, hat wurden "nur" 25 kg in den Trockner gefördert. Wenn der Oktabin gewechselt ist, wird die Differenz automatisch nachgesaugt. Der Durchlauf des Granulates ist aber nicht wie gehabt konstant sondern um einiges kürzer!
Das ist richtig, bei uns wird das nach 3x saugen durch ein nerviges Signal abgestellt. Die Sauger können zwischen 5 und 10 Kilo saugen. Außerdem weiß ich nicht was passieren tät, wenn wir durch feuchtes Material, dass durch mangelnde Aufmerksamkeit entsteht und dann Ausschuss produzieren oder die Maschinen stehen würden.....
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