VT - 100 ferromatik. etwas hilfe nötig

  • also. wir haben auf der firma eine vt - 100 deshalb gibt es paar schwirigkeiten ab und zu.
    wollte die parameter überwachen lassen, erstmal alles grob eingestellt tolleranzen ect. jetzt das prob: fals ein wert auser der tolleranz kommt, gibt es logischer weise eine alarm meldung, nur die maschiene bleibt nicht stehen sondern tukert weiter vor sich hin mit dem fehler......

    das bediener buch habe ich schon durch gesehen nichts informatives, oder ich übersehe irgend etwas wichtiges.

    kennt sich jemand damit etwas besser aus?
    über etwas hilfe wär ich sehr dankbar.

  • Sorry wirklich helfen kann ich dir da auch nicht.

    Auch wenn das Forum fuer so Fragen vielleicht da ist finde ich es doch eher unpraktisch, da erst sich Jemanden finden lassen muss der auch so eine Maschine hat und dann auch noch den Fehler beheben kann.

    mMn. ist es das beste du nimmst einfach mal das Telefon in die Hand und rufst bei Ferromatik an, ganz sicher kann dir da sehr schnell mit der richtigen Antwort geholfen werden.

  • Oft reicht es nicht aus einfach nur Toleranzen einzugeben. Oft muss auch eine so genannte "Qualitätsüberwachung" aktiviert werden. Erst dann werden die Toleranzen auch überwacht und die Maschine reagiert mit den ebenfalls vorher ausgewählten Reaktionen. Oder man muss eine maximale Fehleranzahl in einer bestimmten Schußzahl festlegen, bis die Maschine einen Alarm meldet. Solche Sachen stehen nicht zwangsläufig in der Bedienungsanleitung sondern werden in den Einrichtkursen und den dazu gehörigen Unterlagen beschrieben. Solche Kurse werden von vielen aber als unnötig angesehen, weil "jede Maschine ist ja gleich" und so ein Kurs kostet Geld.

  • Also wenn sowas, für zertifizierte Betriebe eigentlich Unabdingbares, nicht in der BDA steht und nur in Schulungen beigebracht würde, fänd ich das schon ganz schön dreist.

    PS: hab gerade mal in einen Demag Ordner geschaut - da stehts bis ins Kleinste erklärt.

    Also wie Mrs.Mirage schon geschrieben hat - am Einfachsten wärs bei Ferromatik anzurufen.

  • Wenn ich mich Richtig erinnere, muß man bei einer Ferromatik den Einrichtschlüssel abziehen bzw. auf in die Stellung "0" drehen damit die Überwachungen funktionieren. Ist zumindest bei der IQT-Steuerung so.

    Wie es jetzt bei älteren Ferromatik ausschaut kann ich leider nicht sagen. Habe damit noch nicht gearbeitet.

  • danke schonmal für die antworten.

    das mit schüßel werde ich am montag sofort mal ausprobieren.

    wir haben nur eine vt und fragt sich nur noch für wie lange....... es lohnt sich nicht ein lehrgang dafür. das mit überwachung aktivieren is mir auch klar. nur wo? sonst arbeite ich nur mit arburg auser der vt haben wir noch ne fx 50 als einzelstück :frowning_face: aber über die finde ich jede menge im netz oder im handbuch.

  • das ist ja das interesante, ich finde beim googlen unter "bilder" sie auch nicht.... ein engländer oder amy, brauch zoll schlüßen (nicht überal).
    versuche im laufe nächster woche ein bild rein zur hängen.

    glaub bj. 87

  • Die Qualitätskontrolle wird erst aktiv wenn der Einrichterschlüssel (Levelschalter) auf 0 steht.

    Zuvor muß unter Qualitätskontrolle meist auf Seite 80 eingestellt werden wie oft die Toleranz bis zum Maschinenstillstand überschritten werden darf.
    Messpunkte werden auf Seite 81 eingestellt, danach sollte man auch die Toleranzen auf Seite 81.1 anpassen sowie die Referenzwerte auf den Grafikbildern 82 usw. referenzieren.

    Schlüssel auf 0 und die Maschine bleibt bei der ersten oder zweiten Toleranzüberschreitung stehen.

    Einstellbar für:

    Polster, Spritzdruck, Umschaltpunkt, Einspritzzeit, Dosierzeit und noch ein paar mehr

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