Bei uns haben alle 50to-Krane eine Waage integriert - ohne diese Waage ist es mehr als schwierig das vorgespannte Gewicht festzustellen (besonders in unserer Gewichtsklasse der Werkzeuge). Hier ist es öfters zu Überdehnungen der Anschlagmittel im Kleinmaschienenbereich gekommen was natürlich ein massives Sicherheitsthema ist - man befindet sich ja direkt neben der angeschlagenen Last und sollte hier etwas passieren kann das schnell sehr sehr böse ausgehen. Eine Nachrüstung wäre hier auf jeden Fall zu empfehlen. Es gibt auch Kranwaagen die man zwischen Lastaufnahmemittel und Anschlagmittel "zwischengeschaltet" - ist dann günstiger als einen Lastmesssensor / Lastanzeige in den Kran zu integrieren (wesentliche Änderung des Krans, Sachverständigenabnahme, usw.). Gibt es z.B. bei hebezone.de (Bild davon im Anhang).
Posts by Nenew
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Schönes Teil, haben vor ein paar Wochen wieder einen 160er Quantec auf einer 2300to-Maschine in Betrieb genommen - gibt nichts schöneres als diese Kuka's.
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Ich kenne diese Systeme auch von anderen Herstellern (EAS, Stäubli) - wollte dies für meine Mitarbeiter in der Werkzeuginstandhaltung schon einmal anschaffen um die Sicherheitsrisiken beim Drehen mittels Kran zu minimieren - habe ich dann leider aufgrund der hohen Kosten (benötige ein System für Werkzeuge bis 50to und einer Werkzeuggröße von 3.500x2.100x2.000mm) leider bei der Geschäftsleitung nicht durchboxen können.
Für Betriebe die nur "kleine" Werkzeuge haben kann das auch erschwinglich sein.
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Ich gehe mal davon aus, dass es sich hier um das Drehen um 90° von Werkzeugen geht, um die Formhälften mit einer Krananlage auseinanderzuziehen, richtig?
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Wir haben das Problem gelöst:
Ein Tipp für alle die diese Remak-Pulse-Temp-Geräte bei Werkzeugen mit Temperaturen über 50°C nutzen:
Remak baut zwei Rücklauffilter vom Werkzeug zum Temperiergerät ein, 1x vor dem Temperatur- bzw. Durchflusssenor mit kleinen Feinfiltern, weiterhin mehrere Grünbeckfilterkerzen.
Es ist so - scheinbar ist die Wattdichte der Heizwendeln im Temperiergerät so hoch, dass beim Erwärmen des Wassers dieses an den Heizwendeln verdampft und sich der Kalk im Wasser daran anlegt. Irgendwann fliegt der Kalk davon und wird ungefiltert ins Werkzeug geschickt.
Lösung: Die Grünbeck-Filter so umsetzen, dass der Vorlauf ins Werkzeug hierüber läuft, schon ist ruhe. Der Feinfilter im Rücklauf reicht im Normalfall aus.
Remak wurde auf diesen Sachverhalt hingewiesen, ob nun zukünftig so gebaut wird weiß ich leider nicht.
Weiterhin gibt es scheinbar noch einen "ECO-Modus", der ab Werk aber nicht aktiviert ist. Einfach den Monteur fragen und er stellt es euch ein.
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Normalerweise ist sowas sogar in der für die Branche geltende ISO-Norm hinterlegt! Ich weiß zwar nicht in welchem Bereich du arbeitest, aber sowas ist bei jedem Audit (z.B. TÜV) ein MUSS!
Hier mal als Beispiel ISO 9001:2000.
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Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.
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Bei uns werden so gut wie alle Entnahmegreifer (ca. 400 Stück) aus ASS-Komponenten gebaut - sind teilweise 100kg schwer und gibt keine Probleme. Muss natürlich das ganze entsprechend stabil bauen aber es geht. Es ist immer besser nur einen Hersteller von dem Zeug zu haben, damit man den Ersatzteilpool gering halten kann, und natürlich können bei größerer Abnahme die Zahlungskonditionen entsprechend ausgehandelt werden.
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Hat wirklich keiner Erfahrung mit sowas? Hab jetzt mal noch bei der Fa. Stäubli nachgefragt, die müssten aber sowas extra anfertigen und ist wahrscheinlich unbezahlbar.
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Der ist auch der selben Meinung wie ich und es liegt ganz klar an den sch... Wekzeugen, und der Art und Weise wie die aus dem Werkzeugbau zu uns kommen. Total dreckig, die Auswerferstifte mit feinen Staub-Spänen und Dreck, die Kavitäten ebenfalls mit feinen Spänen.....Wie willste denn da was ordentliches machen wenns von vornerein schon gepfuscht wurde. Aber was willst du machen, komplett neue Werkzeuge geht nicht weil sehr sehr teuer.
Wir haben alle außer einen ganz kleinen niedlichen Engel die ein C-Rahmen hat nur die großen mit Kniehebel....750 bis 1700 Tonnen Schließkraft....
Solche entgrat Robis kommen bei uns nicht in Frage da wir viele verschiedene und kleine Stückzahlen habe, mit denen wir spätesten 2 Tage fertig sind. Da richtest du mehr an den Robotern dran rum als es laufen würde.....
Das nennt ihr kleine Stückzahlen?? Wir rüsten teilweise eine Großmaschine (also 2300to bis 3800to) teilweise zwei mal pro Schicht, also 6x pro Tag
Funktioniert aber trotzden - durch gute Werkzeuge, Kuka-Roboter und fähige Leute. Aber ist halt nun mal Automobilbereich.. 
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Hallo,
ich bin auf der Suche nach einer Werkzeugdrehvorrichtung, mit der man Spritzgießwerkzeug mit bis zu 50to Gewicht um 90° drehen kann, ohne mittels Kran Schrägziehen oder mit zwei Kranhaken arbeiten zu müssen.
Ich habe bereits eine gefunden, in diese Richtung sollte es gehen - diese im Anhang gezeigte (nicht im Boden versenkte) kostet ca. 70.000,00 Euro.
Hat jemand Erfahrung mit der gezeigten von der Fa. EMS? Oder mit einer anderen Lösung?
Vielen Dank für eure Hilfe.
Mfg,
Nenew
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Also unsere Zentrierringe haben Außendurchmesser 250mm bzw. 350mm bei Großmaschinen. HIer muss eine minus-Toleranz bei den Ringen bestehen wenn man das Werkzeug noch rüsten will -Maschinenzentrierring ist auf 250,0 bzw. 350,0 gefertigt. Toleranz meistens bis -0,3mm mit Fase (45°) damit das Werkzeug in den Maschinenzentrierring flutscht.
Ohne Zentrierring geht auch aber: dann müssen Auflageböcke für die Vertikale und Führungsklötze für die Horizontale Führung in den Werkzeugen bzw. Maschinen integriert sein. Und die Aufspannplattenmaße müssen nach EUROMAP genormt sein, sonst müsste man die Auflageböcke ständig umbauen. Bei unseren 50to schweren Werkzeugen wäre alles andere mehr als fahrlässig.
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Ja.. oder die Treppe hoch zum Bedienstand an unserer 4000er Engel..
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Quote
Hallo
Wir haben alle Remak Geräte rausgeworfen, weil sie sehr störungsempfindlich waren.
Wir haben mit Firmen gesprochen die sehr zu frieden sind.Doch das Wasser was die haben war fast Trinkwasserqualität. Sobald die Fühler Schmutz abkriegen drehen die Geräte durch.
Sind dann auf Singel und Regoplas umgestiegen,und haben kaum noch teather.Was mich bei Remak persöhnlich stört ist die Vielfalt des Gerätes.Es kann einfach alles.Doch dadurch finde ich es komplieziert.Und bei viel Technik geht auch viel kaputt.
Das Gerät muss das Wasser aufheizen und abkühlen.Mehr eigendlich nicht.Die Schnittstelle zur Maschine ist noch interresant,weil die Maschine auf Störung geht,wenn das Temp-gerät die Grätsche macht.
Hallo,wir haben ebenfalls diese "Remak Pulsetemp" im Einsatz an 4 Großmaschinen.. insgesamt 16 Geräte.
Es haben sich einige Probleme ergeben die ich hier kurz darstellen möchte, und vielleicht habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht da ich langsam nicht mehr weiter weiß:
- Energievernichtung - es wird ständig neues Frischwasser aus dem Betriebswasserbecken nachdosiert, aufgeheizt, ins Werkzeug geschickt, im Rücklauf gefiltert und geht dann zurück ins Betriebswasserbecken. Ein Werkzeug (ca. 30to Gewicht) auf 50Grad zu halten verschlingt unmengen an Energie
- Das größte Problem ist: Ich habe in den Feinsieben in den Verteilerblöcken extreme Kalkrückstande mit ca. 1mm dicken und 3mm langen Kalk"brocken" die eindeutig aus dem Werkzeug kommen. Das Betriebswasser ist aufgebreitet aber natürlich nicht vollständig entkalkt. Wir haben bei 12 anderen Großmaschinen sowas noch nie gehabt, nur bei den mit Remak-System. Meiner Meinung nach ist dieser ständige Austausch an frischem Betriebswasser schuld, weil -> In einem normalen Temperiergerät befindet sich meist immer das gleiche Wasser, außer es wird zudosiert wenn ein Leck vorhanden ist, oder die Kreisläufe bei einem Werkzeug größer sind. Es wird genauso aufgeheizt, aber die Calcium- bzw. Magnesiumionen sind irgend im normalen System verteilt und lagern sich nicht mehr im Werkzeug an. Beim Remak aber haben wir eine ständige Zuführung an "Calciumionen" oder was auch immer die sich dann beim Aufheizen nicht mehr im Wasser halten können und sich in den Werkzeugen ablagern, und das unaufhörlich. Natürlich heizt sich das Wasser auch im Werkzeug auf, da ja die Kavitäten beim Einspritzen des Kunststoffs einen weiteren Temperaturanstieg im Wasser hervorrufen. Da hilft nur das Spülen der Werkzeuge mit Entkalker dann ist wieder ruhe bis sich wieder genügend Kalk in den Bohrungen angelagert hat.
Nun die Preisfrage: WAS SOLLEN WIR DA MACHEN?? Es handelt sich um nagelneue Spg-Werkzeuge und teilweise 48 oder mehr Kühlkreisen die ständig voller Kalkablagerungen sind.. und das nach kürzester Zeit. Was kann ich hier machen? Ständiges Spülen tut den Werkzeugen und besonders den verbauten O-Ringen mit sicherheit nicht gut.
Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?

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Also was unsere Erfahrung war - TST ist nur ab eine bestimmte Stückzahl billiger als Stäub.. oder Has.. da unser Einkauf recht hohe Rabatte mit den Originalherstellern verhandelt hat - aber das große Manko:
Es ist immer auffällig - werden z.B. von Multikupplungen irgendwelche Nippel getauscht auf TST sind die innerhalb kürzester Zeit undicht. Wenn alles, sprich komplette Maschinenkupplung zu Werkzeugkupplung, von TST ist dann passt alles. Also von wirklich Kompatibel kann keine Rede sein, und ist somit für die große Anzahl an Werkzeugen bei uns nicht tragbar da ständig Probleme auftreten.
Also bleiben wir bei den vermeindlich teureren Originalherstellen.
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Also K30 müsste eine der ersten Ätznarbungen sein - soviel ich weiß ist K28 noch eine gestrahlte Narbung.
Die müsste sehr sehr fein sein, die Oberfläche nur ein bisschen aufgerauht.
Der Werkzeughersteller könnte alle anderen ja selbst einbringen, nur diese eine z.B. über die Fa. Eschmann eingebracht werden.
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Hallo,
vielleicht kann dir die Fa. Eschmann Textures helfen. Werdet ihr ja wahrscheinlich sowieso extern einbringen lassen, oder?
Mfg
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Hallo Opitz,
also ich kann das mit den Preisen der Firma Opitz bestätigen - günstiger kommt man nicht an Datumsuhren - egal ob Hasco / DME oder andere Normalienherstellen. Leider kann ich das nicht beeinflussen, welche Uhren in die Werkzeuge verbaut werden - wenn ich könnte würde ich Opitz empfehlen.. muss mal schauen ob die Konstruktionsrichtlinie hier abgeändert werden kann

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Hallo,
also wir haben alle Greifer (z.B. auch für Verkleidungen) mit ASS gebaut - da kostet ein Greifer locker mal 40.000,00 Euro - ist es uns aber wert. Mit allen anderen hatte wir bisher nur Probleme.
Es gibt noch einige andere Hersteller:
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-Please login to see this link. <- soviel ich weiß ASS-NachbauIch kann nur sagen: Finger weg von irgendwelchen Greifern, die auf einem "Rohrschellenprinzip" beruhen!!
Ich hoffe ich konnte dir helfen.
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Bezüglich der Qualität von Chinawerkzeugen:
Es gibt viele Hersteller in China - viele gute aber auch schlechte. Teils werden Europäische Heißkanäle verbaut, so dass man sich um Ersatzteile überhaupt keine Sorgen machen muss.
Wenn ich aber dann z.B. Hydraulikzylinder in einem neuen Werkzeug verbaut sehe, die wahrscheinlich schon 300.000 Hübe gemacht haben, und dann als neu verbaut werden, wird mir schlecht - besonders weil man dafür Teilweise in Deutschland keine Ersatzdichtungen, etc. bekommt.
Das gleiche gilt für Heißkanäle: Einen Heißkanal an dem alle Dichtstopfen aus einem M20 Gewinde bestehen, und allesamt undicht sind und alles überspritzt wird - da wird die Einsparung ziemlich klein.
Ich kann nur vor Yudo-Teilen warnen.. damit haben wir nichts als Probleme - einen solchen Ersatzteilbestand mussten wir noch nie für ein Werkzeug anlegen. Zum Glück nur Kleinserie - für einen Automobilzulieferer trotzdem nicht tragbar.
Auch beim Transport von China nach Deutschland kann einiges passieren:
Zum Beispiel wurde bei uns ein Werkzeug vor dem Versand nicht komplett Wasserfrei gemacht (Kühlung) und somit sind sämtliche Kupferstopfen / Dichtungen, etc. undicht geworden weils auf See gefroren hat.
Nacharbeitzeit: 2 Wochen!!
Auch hier war das gesparte Geld danach schlicht und einfach -> weg!Die Einkäufer stehen natürlich gut da - ein Werkzeug ca. 40% billiger gekauft zu haben - für uns in der Produktion siehts aber teils sehr düster aus. Lieber eines aus Italien kaufen - sind auch ca. 20% billiger aber man hat wenigstens einen Ansprechpartner und Garantie.
Ich könnte hier noch viele Beispiele geben was schief gehen kann - kann natürlich auch in Deutschland passieren - diese sind dann noch unter "Taiwan-Qualität".
Für mich als Abteilungsleiter Werkzeugbau ist es aber jeden Tag wieder ein Horror.