Posts by F. Zielke

    Salve,

    ich bin auf der Suche nach Wartungsplänen von SGM (und auch Peripheriegeräten jeglicher Art) zwecks Berufsschulunterricht Verfahrensmechaniker KK. Ich selbst habe bisher nur einen gefunden, der allerdings von einem Extruder ist (auf der HP von BEX- Battenfeld Extrusionstechnik -> Please login to see this link.).

    Vielleicht kennt jemand von Euch einen Internetlink egal ob dt. oder engl. auf dem man einen solchen downloaden kann.

    Dank vorab!

    Ergänzung:
    EVA ist ein Coploymerisat aus PE und Vinylacetat! Kein Kautschuk, kein Polyester.

    EVA wird u.a. verwendet für Kunststoffdichtungen in Softdrinkflaschen. Schaut mal nach der kleinen blauen Dichtscheibe in einer Coca Cola Mehrwegflasche nach, die ist aus EVA. Man unterscheidet EVA nach seinem VA-Gehalt. Bei diesem Bsp. beträgt er ~8-9% soweit ich weis.

    Ebenso werden Faltbälge (bei Motorölkanistern) daraus hergestellt. Gehalt VA: zw. 9-14%. Je höher der VA-Anteil, desto weicher, flexibler das Material.

    Hersteller ist u.a. Please login to see this link.

    "In den meisten Branchen wird die Höhe der Ausbildungsvergütungen zwischen den Tarifpartnern (Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften) vereinbart. Dabei wird keine Unterscheidung nach dem Ausbildungsberuf vorgenommen. Innerhalb einer Branche hängt die Vergütungshöhe also nicht davon ab, in welchem Beruf ausgebildet wird. Allerdings gibt es in den meisten Branchen mehr oder weniger große regionale Vergütungsunterschiede, insbesondere zwischen West- und Ostdeutschland." Quelle: Please login to see this link.

    Ich möchte bezweifeln, das es so etwas gibt in China. Die werden sich, wenn sie sich überhaupt an Normen halten, dann eher an westliche orientieren. Ein solches "Superwerkzeug" aus dem Reich der Mitte ist mir zwar noch nicht über den Weg gelaufen, aber einen "Superkunststoff" habe ich schon erlebt. Wenn auch nicht aus China, aber aus dem asiatischen Raum.

    Ich hatte einmal über einen Anwendungstechniker von ARBURG eine Liste mit möglichen Materialkombinationen bekommen. Meine Suche danach war aber leider erfolglos!
    Material alleine ist es ja nicht nur! Gerade beim Verarbeiten sind die Parameter das A und O. Ich würde empfehlen einen Spritzgussmaschinen- oder einen Materiallieferanten direkt damit zu konfrontieren. Mit etwas Glück und Hartneckigkeit ...

    Guten Morgen,

    da kann ich mich ingo-kid nur anschliessen. I.d.R. sind alle Lieferanten zertifiziert und damit "offiziell" transparent, was ihren Herstellungsprozess angeht. Sie müssten somit ihre Prüfmethoden und auch Prüfprotokolle ihrer Qualitätssicherung offen legen. Dann ist auch gleich geklärt, ob Flammhemmer überhaupt darinnen ist.
    Ich weis allerdings nicht, ob es eine normiertes Prüfverfahren gibt, aber mittels GPC geht alles, wenn man weis wonach man suchen will.

    Also die Filmchen sind sehr groß (11 bis 23 MB). Nach meinem Kenntnisstand lässt WEB.DE diese Anhanggöße nicht zu, was das Senden&Empfangen angeht. Irgendwelche Vorschläge!?

    Ich habe mal einen Versuch gestartet über einen externen Versender. Sag mal Bescheid, ob das Email angekommen ist, aber nicht vor HEUTE 16Uhr. Ich habe allerdings nicht viel Hoffnung. :frowning_face:

    Quote

    Original von Tobias L.
    @ FZ:
    Wenn ich Dich richtig verstehe, meinst Du die Anpassung der Geometrie der Fließspirale an die charakteristischen Gegebenheiten des späteren Bauteils/Artikel?
    Die Verwendung einer Produktionsform kommt, aus verschiedensten Gründen (die hier aufzuführen würde etwas zu weit führen ;-)), für uns nicht in Frage.

    Ja, das meinte ich.

    Es macht aus meiner Erfahrung nicht wirklich Sinn etwas zu Charakterisieren auf einem "Versuchswerkzeuges", wenn viele Dinge, dazu zähle ich Prozessparameter wie kurze Zykluszeiten, extrem kalte Temperaturen und teilkristaline Werkstoffe, nicht der eigentlich zu untersuchenden Praxis entsprechen.

    Das mag aber bei euch natürlich alles ganz anders aussehen und soll letztendlich vor einem Versuch der Umsetzung nicht abschrecken! :winking_face:

    Bei den damaligen Versuchen konnten wir feststellen, dass die Ergebnisse des "Versuchswerkzeuges" zur Charakterisierung grundsätzlich ok waren. Man konnte gewisse Unterschiede zw. einzelnen Materialien erkennen. Aber in der Praxis verhielt es sich dann doch ganz anders.