Posts by Johann

    Hallo Kuka,

    Steckdosen, welche über die Maschinen-Überwachung geschalten werden, kannst du normalerweise nicht einzeln deaktivieren, sonnst musst du die Überwachungsparameter so anpassen dass keine Fehlermeldungen mehr kommen.

    Das einfachst ist, wenn du die Steckdosen nicht über das Überwachungssystem nimmst, d.h. lass die Steckdosen durch Deinen Elektriker direkt schalten, der müsste eigentlich wissen wie mann so etwas machen kann. Voraussetztung ist, dass nicht einzelne Steckdosen doch weggeschalten werden müssen im Störfall, dann müssen die Steckdosen getrennte Leitungen resp. Sicherungen haben. Bei bedarf kann ich Dir schon Typs geben, wie das gemacht werden muss, benötige dazu aber eine Schemakopie.

    Gruss Johann

    Hallo Zusammen,

    hatte mich einige zeit ausgeklinkt. Zum Thema Isoliermanschetten. Habe mir die PDF von Sparfuchs angesehen. Sieht so nicht schlecht aus - aber - geht es wirklich nur um Energieeinsparung? Um eine Aussage für eine Produktion zu machen fehlen mir die Angaben der Temperaturführung (Schwankungen), diese nehmen einen direkten Einfluss auf die Produktion resp. auf die Teilequalität.

    Ich bin der Meinung, dass Energieeinsparung, in diesem Zusammenhang, unbedingt mit der Temperaturkurve in zusammenhang gebracht werden muss, da diese eine relevante Grösse für die Produktion ist. Meine Erfahrungen waren in diesem Zusammenhang nicht immer die besten, lasse mich aber gerne überzeugen. Kann mir sicher auch vorstellen, wenn alle Paramerter stimmen, dass das eine gute sache wäre.

    Habt Ihr überhaupt Temperaurmessungen gemacht, wenn ja, wie wurde gemessen?

    Gruss aus der Schweiz

    Johann

    Hallo zusammen,

    Was kujut wegen Billion sagt ist korrekt, möcht nur ergänzen.
    Billion wurde 1949 gegründet als eigenständige Firma. Wurde in den 80iger Jahren an MPM verkauft

    Aslo kein neulig unter den Maschinenhersteller!!

    Hier ist der Link zu Hompage

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    Gruss Johann

    Hallo zusammen,
    ich wollte nur auf die Problematik weisen, wegen den Leistungsangaben. Ohne klar definierte Daten ist es sehr problematisch solche zu erstellen und wenn wird dies über ein Material angegeben! Und was ist dann mit der andern Materialien?
    Kunden oder Materiaspezifischel Leitungsangaben dürften eigentlich kein Problem sein aber über die ganze Palette ???????? wo sollen die Grenzen gesetzt werden????
    Das ist übrigens nur meine Meinung. Oder würdet Ihr bei dieser Vielfälltigkeit schlussendlich noch eine Garantieabgeben?

    Gruss Johann

    Billion
    Hallo zusammen,
    Billion ist eine fränzösische Maschine - kein Neuling die gibt es schon mehrer Jahrzehnt. Ist und war ursprünglich eine Schnellläufermaschine und keine schlechte. Konnte mit Netstal in dem Bereich mithalten. Gehört mittlerweilen zum selben Konzern wie KM etc.
    Ist in Deutschland nicht so bekannt und auch in der Schweiz nicht sehr stark vertreten, nur bei einigen Spezialisten.
    Aber ist durchaus eine sehr gute Maschine.

    Gruss Johann

    Hallo Schmidt
    du hast recht mit Deiner Aussage, wenn Du das L/D verhältnis ändert, ändert sich auch die Homogenität. Ich bin aber der Meinung, dass nicht nur das L/D verhältnis für die Leistungsfähigkeit der Maschine massgebend ist.
    Die Homogenität wird beispielsweise auch durch die Tempraturführung beeinfluss ; - Regelschwankungen,- Friktionswärme, - Dosiergeschwindigkeit- und Staudruckkonstanz. - Kann durch durch die Granualtform und nachfliesen des Granulat ebenfalls beeinflusst werden.
    Zudem wird das Schussvolumen von der Reaktionsfähigkeit der RSP beeinfluss.
    All diese Einflussnahmen erschweren die Angaben einer Leistungsangabe, da keine klar definierten Vorgaben vorhanden sind.

    Gruss johann

    Hallo Schmidt,
    grundsätzlich hast Du ja recht. Ich glaube aber kaum, dass sich ein Maschinenhersteller auf eine solche Angabe einlässt und diese noch schriftlich abgibt. Zu vielfälltig sind die Matarialen, Anwendungen und Bedienerprobleme die beim Verarbeitungsprozess vorhanden sind. Schau nur die Probleme im Forum an dann kannst Du die ein Bild machen.
    Wenn der Hersteller sich Darauf einlaassen würde, müsste er auch entsprechende Garantien abgeben - und wenn dann würde er es nur bei einem bestimmten Material machen - und was hilft Dir das dann?
    Denn Schwächen gibt es nicht nur an der Maschien, sondern auch beim Material und nicht zu letzt auch bei der Bedienung und Werkzeug.

    Hallo Kuka
    habe mich seit längerm nicht mehr gemeldet.
    Nun zu Deinem Problem.
    Willst Du während der Produktion kühlen, oder nur beim Wechsel von einem Material zum andern?

    - Kühlen während der Produktion
    kann und wird in der Extrusion und beim Extrusionsblasen fast standardmässig gemacht. Im Spritzgussbereich eher selten.
    Ich Glaube es wäre auch nicht der richtige ansatz. Du solltes Dich eher fragen woher kommt die Friktionswärme und wie kann diese vermieden werden. Friktionswären bedeutet unkontrollierte Wärme, die schnell die zulässige Materialtemperatur punkuell überschreiten kann und damit das Material thermisch schädigen.

    - Kühlen bei Wechsel.
    Die einfachste Lösung ist mit Luft. Hier kannst Du wie Zauberer erwäht mit einem externe Luftkühler arbeiten.
    Mit Wasser würde ich nicht raten. Du brauchst einen speziellen Zylinder (ähnlich wie bei der Gummiverarbeitung) und die Unfallgefahr ist gross .
    Kaltes Wasser in eine heissen Zylinder erzeugt Dampf!!! Bei Manipulationen am Zylinder ist hier die Unfallgefahr sehr gross. Auch die Schläuch sind ein Problem!!

    Hallo öl-guru
    Toll was Ihr da auf die Beine gestellt habt. Leider haben noch nicht alle eingesehen, dass man bei guter Wartung - Störungen trastisch reduzieren kann. Aber das ist auch nicht gratis? Wir haben seit ca. 20 Jahren versucht dies an den Mann zu bringen, mit guten Erfolg. Wir haben für die Ölreinigung und vorallem zur Systemabreinigung als Mobilgerät ein Kleentec-Gerät eingesetz. Als kontiunierliche Filtrierung haben wir Tiefenfilter < 1ym, von Kress eingesetz um Verschmutzungsschwankungen zu erreichen. Leider hatten wir bei der Wahl der Ölqualität keinen einfluss (Kosten!!) - Deshalb Tiefenfilter.
    Die Ölqualität kann die Lebensdauer und Störungsaufkommen ganz schön beeinflussen (sowie die Kosten) so oder so. Aber das haben bis jetzt noch nicht alle eingesehen.

    Gruss johann und weiterhin viel Erfolg

    Hallo zusammen
    manche scheinen den Sinn oder Unsinn von Wartung nicht ganz zu verstehen.
    Was sind 1659 Euro bei einem Maschinenunterbruch!? Dieser kann sehr schnell einiges mehr kosten.
    Auch beim Hydaulikmanagement geht es darum, die Produktion störungsfrei aufrecht zuerhalten, so dass die Reproduzierbarkeit der Maschien gewährleitet ist. - Mit der Maschien wird das Geld verdient, womit Euere Gehälter bezahlt werden. Jeder Maschienenstillstand und jedes Ausschussteil bedeutet, dass damit kein Geldverdient wird.

    Hydraulik ist einer der wichtigsten Punkte bei einer SGM, wenn sich Verschleiss im System aufbaut wird die Reproduzierbarkeit der jeweiligen Funktion beeinträchtig, was zu Ausschuss führen kann.

    Hallo Instandhalter

    Quote

    noch einen tipp,
    neuöl nicht über 06 mü einffiltern,die ewigen 10 mü filter gegen 03
    eintauschen,keine mobile anlage, kriegst du schäbige kurven rein.
    dauert aber funktioniert.
    ,

    Grundsätzlich hast Du recht, die Filterfeinheit zu reduzieren. Aber !!! Die Frage ist wie sind die Filter eingesetzt - Im Hauptstrom oder im Rücklaug oder als Bypass. Im Hauptstrom wäre ich sehr vorsichtig

      Der 3My Filter ist sehr schnell zugesetzt und ist sehr teuer da er Druckbeständig sein muss.
      Zudem haben die Hochdruckfilter im Hauptstrom normalerweise einen Bypass, um zu gewährleisten, dass bei zunehmender Verschmutzung keine Schäden verursacht werden durch Druckaufbau bei der Pumpe.
      Übrigens alle Hochdruckfilter haben den Bypass.


    Gruss Johann

    Hallo Norman
    habe mir gedacht, dass an Eurer Maschine keine Haltepumpe vorhanden ist, wär nicht normal.
    Wir Du sagst sind die Ventile + Rückschlagventil ersetzt worden!?
    hier könnten interne Leckagen das Problem sein.
    Im weitern muss darauf geachtet werden, dass die gegenseite des Zylinders unbedingt druckfrei is, ansonst könnte ein Druckausgleich zwischen Kolbenstagenseite und Kolbenseite entstehen, der auch ein absinken verursachen könnte.
    Wenn beide obigen Voraussetzungen gegeben sind, kann es wie Battenfeld sagt eigentlich nur ein Dichtungsproblem sein!!!!!!!
    Das heisst aber, nicht nur Dichtung könnte ein Problem sein - Auch das Zylinderrohr kann verschleissen und Probleme machen !!!!!!!!
    Wellen, Riffen etc. können am Zylinderrohr für Störungen sorgen.

    Übrigens kann auch das Öl mitschuldig sein - welche Temperaturen habt Ihr und welche Ölviskosität ist eingesetzt.

    Grundsätzlich musst Du schauen, wo öl entweichen kann, so viele Möglichkeit kann es bei einer Zylinderansteuerung nicht geben.
    Ansonst mach von meinem Angebot gebrauch und du kriegst eine neutrale, ehrliche Info.

    Gruss Johann

    Hallo Kuka
    Hallo Norman
    Normalerweise gibt es keine Haltepumpe für diese Funktion.
    Es kann eigentlich nur ein rein mechanische Problem sein.
    Hast Du die Möglichkeit die Leitung von Einspritzzylinder an verschiedenen Orten zu verschliessen, damit könntest Du in Erfahrung bringen wo das Öl abfliesst, oder sende mit eine Kopie des Hydraulikplan, dann kann ich Dir weitere Infos geben. joh.stalder@bluewin.ch
    Gruss johann

    Guten morgen Vdüse

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    eventuell ist auch der ölkühler einfach nur kaputt oder eben zu.


    Was verstehst Du unter kaputt? - OK, wenn er zu ist, ist der verkalkt oder verschlickt. Dann muss er entkalkt/ gereinigt weden.
    Was ist kautt? Wenn er verkalkt ist oder verschlickt ist - verstehe ich das auch als kaputt und der Maängel muss behoben werden.
    Sollte der Kühler ein Leck haben, dann hättest Du (meistens) Wasser im Öl, selten umgekehrt und beides kann zu einer Katastrophe ausarten.
    - Zuviel Wasser im Öl ist sehr schädlich für die Hydraulik insbesonders für Regelpumpen.
    - Öl im Wasser!!!!!!!!!! bei einem geschlossenen Kleislauf nicht ganz so arg. Bei Frischwasser - Öl in der Kanalisation!!!!!!!!!!!! Die Behödern würden sich sicher freuen!? :angry_face:
    Gruss Johann

    Hallo Kuka

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    Filterwechsel ist eine selbstverständlichkeit


    Leider muss ich feststellen, dass nicht mal das Filterwechsel selbstverstänlich ist!!!!
    Wenn eine kontinuierliche Tiefenfiltrierung gemacht wird, ist es möglich die Intervallabstände für die Standardfilter (10my/15my) zu verlängern, da ja die Feinverschmutzung von den Tiefenfilter (Feinfilter, Keentek etc) ausgefiltert werden. Die Standardfilter dienen dann eigenlich nur noch für die Grobpartikel zum Schutz von verklemmern an den Ventilen.
    Erfahrungsgemäss kann, je nach Beanspruchung der Hydraulik (Systembedingt, Anwendungsbedingt) der Ölwechsel von 2-7 Jahren ausgesetzt werden. Diese bedingt aber auch eine entsprechende Ölqualität und eine jähliche Ölprüfung. In den meisten Fällen reicht eine Filterprobe - Bei längerm aussetzen eines Ölwechsels sollte gelegentlich auch eine Laboruntersuchung (Spektraluntersuchung) gemacht werden, um sicherzustellen dass vorallem die Schmiereigenschafften und Korrosionsbeständigkeit genügend vorhanden ist. Wie Du ja weisst ist die Beanspruchung des Hydrauliköls vielfälltig (Wasser,Luft,Wärme,Schmutz, etc.).
    Gruss Johann

    Hallo Norman
    Das absinken der Dekompression insbesonders an Vertikaleionheiten beruht in den allermeisten Fällen wie von Hummel angesprochen auf die Schwerkraft der Zylindereinheit/Hydromotor.
    Durch die internen Leckagen am Ventil / Zylinderdichtung kann die Schnecke absinken (das sind normalerweise keine sichtbaren Leckagen).
    Dies wird normalerweise mit entsprechenden Ventilen und/oder mit vorgesteuerten Rückschlagventilen beim Zylinder behoben.
    Die Masse/RSP hat hier nur einen bedingten Einfluss, - wenn die Hydraulik nicht richtig ausgelegt ist spielt die Masseviskosität eine grösser Rolle, insbesonder wenn mit offener Düse gearbeitet wird.

    Soweit ich gelesen habe, wird dies ja nun behehoben. Viel Erfolg.
    Gruss Johann

    Hallo Instandhalter

    wenn ich Dich richte verstehe sind deine Maschinen Baujahr 2003?, dann kannst Du eine Gewährleistung vergessen.
    Mit welche Materielien arbeitet Ihr?
    Sind die Temperaturen / Heizungen am Zylinder alle IO?
    Ich vermute, dass es sich hier durch die Drehmomente zu Kaltverschweisungen kommt.

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    komisch ist das Arburg sagt selber Schuld


    Bei einer solchen aussagt wird normalerweise auch ein Grund angegeben. Wie wurde diese Aussage begründet?

    Würde mich schon interessiern
    Gruss Johann

    Hallo Zusammen
    Hallo Kuka
    Das Thema wurde hier im Forum schon einigemale angesprochen. Trotzdem kommt es immer wieder. Habe keine Probleme damit, aber nur auf das Knöpfchen drücke und die Maschine läuft und läuft und und .... Leider wollen einige Anwender nicht einsehn, dass auch hinter jeder Maschine die Physik steht mit Ihren Gesetzgebigkeiten. Jewenige in den Maschinenunterhalt investiert wird desto schlechter im alter die Ergebnisse.
    Hydrauliköl ist nun mal ein Antriebsystem das seine Tücken hat - Vergleich - wie beim Mensch das Blut, wenn das nicht in Ordnung ist hast du bald mal einige Probleme.
    Grundsätzlich: alles was in Bewegung verursacht Reibung - Verschleiss - und Friktionen und schon sind wir bei der Physik. Thermische Belastung vom Öl erzeugt verschmutzung und Schmutz im Öl erzeugt Verschleiss und schon fängt die Geschichte wieder von vorne an.

    zu Kleentek: wenn Ihr das selbe meint wie ich, handelt es sich um ein Elektrostatische Reinigung. Beläd Partikel positiv / negativ - entsprechend orientierte Partikle ziehen sich an und können so ausgeschieden werden. Meiner Meinung nach ein sehr gutes System, das Fähig ist verschmutzte Leitungssysteme über die Zeit abzureinigen. - Dazu ist zu sagen, dass eine Reinigung an der Maschinen soweit ich weiss, mindest 100mal das Tankvolumen umsetzen muss um einen gewünschte erfolg zu erhalten. Zudem ist zu sagen, dass nach der Reinigung die Verschmutzung durch den Produktionsprozess wieder zunimmt und dadurch in der Reinheitsklasse schwankungen sind.

    Demgegenüber gibt es heute auch die sogenannten Tiefenfilter, welche kontiunierlich an der Maschine in Bypass installiert werden, welche fähig sind in Reinheitsklassen ca. 8/12 abzureinigen.

    Ein weiterer Punkt bei der Ölqualität spielt die Tanktemperatur und auch die Lieferantenqualität.

    Quote

    Die Frage ist aber im Nachhinein, warum von den Maschinenherstellern ein nicht hinreichendes Filtersystem verbaut wird.


    Hier muss man ganz realistisch sein. Der Maschinenhersteller hat nur bedingt ein Interesse durch entsprechende Massnahmnen die Lebensdauer der Maschine zu verlängern. Im übrigen ist das Ersatzteilgeschäft für ihn ein sehr lukratives!??
    Ausser Netstal kenn ich kein Maschinenhersteller, der Feinfilter standardmässig einsätzt. Wobei ein Filtersystem immer nur so gut ist wie es Unterhalten wir, denn auch hier muss ein Filterwechsel periodisch gemacht werden.

    Weitere Fragen?

    Gruss Johann

    Hallo joh
    wenn Dein Hydrauliköl zu warm wird hast Du ein grösseres Problem:
    23° Kühlwasser ist eher im obern bereich anzusiedeln. Die Frage ist - sind Deine Kühler auf diese Temperatur ausgelegt? Wenn der Kühler auf dies Temperatur ausgelegt ist könnte Dein Problem die Verkalkung am Kühler sein - Dann Entkalken! Könnte aber auch mit dem Durchfluss zusammen hängen - wird Der Kühlrücklauf gegregelt oder der Vorlauf - Besser ist die Rücklaufregelung (Bessere wärmeabführung)
    Wie hoch ist ansonst deine Öltemperatur - Diese sollte immer in Bereich von 40-45°Cel (im Tank) liegen. Je höher die Tanktemperatur desto höher die Punkttemperaturen (diese können teilweise weit über 80° liegen) in der Maschine. Ab ca. 80°Cel wird das Hydrauliköl thermisch geschädigt und die Dichtungen gehen kaputt.
    Ich hatte gerade jetzt ein soches Problem beu einem Kunden der das zulange anstehen liess und jetz mit der Maschinen ein riesen Problem hatte - Ventile Verkokts und Verschlissen - Zylinderdichtunge teilweise nicht mehr vorhanden oder steinhart!! Die Reparatur hat ihm eine menge Geld gekostet und weitere Probleme an den andern Maschinen stehen noch an!!
    Also unter nimm etwas um die Öltemperatur wieder auf ein normales Mass zu kriegen. Massnahmen gibt es mehrere.
    Gruss Johann

    Hallo Kuka,
    bei einer Pumpensplittung musst Du aufpassen, dass das Volumen und Druck für die Grundabläufe noch genügend ist. Massgebend ist die Hydraulikanlage der Maschine wie diese Aufgebaut ist - hast Du Konstantpumpe ? - sind die Bewegungungen geregelt? oder Hast Du Regelumpen und/oder in Kombination mit Konstantpumpe mit oder ohne Speicher.
    Dein Anliegen ist zu heikel um Deine Anforderungen ohne Kenntnisse der Hydraulikanlage zu beurteilen.
    Bei Parallelbewegungen bedeuten immer dass genügend Volumen zur verfügung stehen muss, damit andere Funktionen nicht beeinflusst werden.
    Voraussetzung um Dein Problem zu lösen sind fundierte Hydraulikkenntnisse damit Deine Anforderungen verhalten.
    Gruss Johann