Posts by Zauberer

    Hallo Kuka,

    eine Ratsche ist für mich nur etwas zum bewegen der schraube und "handfest ziehen" die Schraiben liess ich von meinen ienrichtern immer mit einem normalen "inbusschlüssel" nachziehen.

    Bei allen WZ ist es wichtig, dass man Qualitätswerkzeug nutzt Empfehlen kann ich da "Gedore" oder "Stahlwille". Letztere sind über die Hofmann Group zu bezehen. Bei Gedore musst Du einmal lokal nachsehen, wer dsa vertreibt.

    Wichtig ist auch, dass immer mit der passenden Größe gearbeitet wird. Es gibt auch Fälle, wo mit einer 1/4" Knarre eine 12er Schreube festgezogen wird und dann möglichst noch eine Verlängerung drauf gesteckt wird.

    Ansonsten sind Druckluftschreuber zu empfeheln, mit denen kann man "Weg" und "Kraft" verbinden. Die gibt es auch in der Form einer "Ratsche", also für das festziehen von Schrauben an teilweise ewtas beengten Orten.

    Gruss
    Zauberer

    Hallo zusammen,

    es klingt zwar hart, was die Kollegen geschrieben haben, ist aber so.

    Selber habe ich auch eine Facharbeiterausbildung im Bereich Kunststoff absolviert und das dann noch weiter schulisch vertieft. Die facharbeiterausbildung half mir sehr im Studium, noch mehr aber hinterher in der Praxis.
    Selber bildete ich schon einige (mehr als ein Dutzend) Facharbeiter aus, stand auch als Ansprechpartner bei einem größeren Betrieb, der einen Hauptamtlichen Ausbilder für Kunststoff hatte, für alle Fragen, die dieser nicht beantworten konnte, zur Verfügung.

    Daher kann ich nur bestätigen was die Kollegen geschrieben haben, denn spetiell hier im Forum finden sich oftmals Antworten, die fachlich nicht all zu fundiert sind, nur ganz wenige Kollgen schreiben hier Antworten, die sehr fundiert und belastbar sind.
    So war es zumindest vor 2 Jahren, als ich aufhörte hier aktiver zu sein, möchte aber versuche zukünftig auch etwas fundierter wieder aktiv zu sein.

    Ja, die Ausführungen des Kollegen waren sehr ausführlich.

    PC spezielle: scherempfidlich, da kann man mit zu viel Staudruck schon viel kaputt machen.
    Auch eine Schiebeverschluß als zentrlaer Verschluss zwischen Spritzylinder und Maschinendüse kann
    Schlieren verursachen (sind dann angussnah), daher sollte PC mit einer offenen Düse (Düsenverschluss dauerhaft geöffnet) gefahren werden.

    Hallo zusammen,

    da ist dem Kollege aber nicht recht mit geholfen!

    Nun mal wieder etwas zur "Theorie":
    Es wurde geschrieben, das Batch sei auf PP Basis und dsa Grundmaterial ein sehr leicht fließendes PP.
    Aufgrund der sicherlic deutlichen Visositätsunterschiede kommt es wegen unterscheidlicher Massenträgheit der langen und kürzeren Molekühlketten zu
    den beschriebenen Farbentmischungen. Weiter möchte ich das hier nicht ausführen...

    Ein Ansatz ist, dass man mit einem recht niedrig pigmentierten Batch eine große Zugabe erzielt (5 - 10% wurden genannt).
    Dass muss dann aber aus dem gleichen material sein wie der Trägerstoff, sonst kommt einem wieder die Pysik in die Quere :angry_face:

    Warum aber nicht ein anderes Einfärbkonzept nehmen?

    Der Siegelpukt ist f(p, t, T_Werkzueg, T_Schmelze...), heisst, dass zu jedem Druck ein Siegelpunkt bestimmt werden muss.
    Änders Du den nachdruck, Siegelpunkt neu bestimmen...
    So bringt man es zumindest den Lehrlingen bei.

    Hallo, folgendes problem!

    auf einer genarbten oberfläche ist ein strich zusehen, der wie eine bindenaht aussieht, oder auch nicht. was es ist kann ich auch nicht so genau sagen. mit einer schnelleren einspritzgeschwindigkeit habe ich es versucht, mit veränderung des umschaltpunktes, mit mehr nachdruck. nichts hat gefruchtet.
    ich weiss auch nicht ob man überhaupt pauschal eine antwort dazu geben kann??!! :confused_face:
    die werkzeugoberfäche ist ca 30° temperiert.
    material ist pp
    kann mir jemand einen tipp geben??

    Wie schon geschrieben, was hat das mit Heißkanälen zu tun.

    Wenn man eine "Linie" auf dem Artikel hat die geometrischsehr exakt ist ud die Lage nicht ändert, sollte man überlegen ob es an den Paramtern liegt oder am Werkzueg liegen könnte :smiling_face:

    Die erfahrung zeigt, dass es beim narben passieren kann, ass die "Filme" nicht korrekt angesetzt werden und es im Bereich von den Ansätzen zu "Linien auf dem Artikel kommt".
    In einem solchen fall hilft nur ds erneute nachätzen!

    Hallo Luemmel,

    eine offizielel Studie ist mir da nicht bekannt.

    Aus eigener Erfahrung und auch durch Zahlen, die einmal in einer innerbetrieblichen Schulung von einem
    berater genannt wurden (war damals noch Angestellter) vertrete ich, auch in meinen Seminaren, die Auffassung,
    dass etwa 15% der Qualität durch die "einsteller" bestimmt wird, alsoo durch die Wahl der Prozessparameter.
    die restlichen 80 - 85% sind bestimmt durch:

    • verdeckte mängel an der Maschine
    • schlechtes Werkzuegkonzept
    • nicht Kunststoff gerecht gestalteter Artikel

    Es ist also klar, dass der größte Teil auf dei Konstruktion zurückfällt.

    Leider sitzen in meinen Seminaren fast ausschließlich die "Verarbeiter" und nicht die Kollegen die Konstruieren oder Werkzuege beschaffen.

    Z

    Hallo zusammen,

    dass ist ja ein altbekanntes Problem.

    In einem solchen fall habe ich meinem ehemaligem Kollegen, der als Produktionsleiter nicht den Faden aufgeregelt bekam, einfach
    meine "Fadenschere" gegeben. Damit kann man den Faden dann abschneiden. :smiling_face:

    Was ich nicht so ganz verstadnen habe ist das mit der Vorkammer und dem Nadelverschluss.

    Ich kenne es nur so, dass man einen Nadelverschluss im Heißkanal einsetzt. Wenn es dann zum Fadenziehen kommt sollte folgednes geprüft werden:

    • Druck der Pneumatik ausreiched und stabil?
    • Dichtet die nadel noch korekt ab oder ist es zu Auswaschungen gekommen
    • Welches Material?
    • Kühlung um den Anspritzpunkt wie ausgeführt
    • ...

    Z

    Hallo TThias,

    das wird recht unterschiedlich egehandhabt.

    War vor meiner freiberuflichen Tätigkeit 4 Jahre bei einem mittelständischen Betrieb als "Verfahrensingenieur für den Spritzguss" tätig.

    Wir waren in unserer Grußße zu viert, wovon 3 ein Diplom besassen...

    Leider haben nicht alle Firmen die Möglichkeit sich solch qualifiziertes Personal z halten.

    Bei der Abmusterung ist Systematik wichtig, nicht ein Schema, da hatte ein Kollege woh was falsch verstanden.
    Wichtig dabei ist, gerade in der Serienanlaufphase, dass man die Personen, die später mit den Werkzeugen arbeiten müssen, mit einbezieht!

    Hallo,

    also das ist ein bekanntes Problem, wie ja schon vieel dargelegten.

    Da hilft nur ein wärmerer Einzug...
    Aber aufpassen: wenn man da deutlich über 80°C gehen will, würde ich das nicht über das Vebtil machen.
    Bei einer Temperatur von bspw. 100°C im Einzug, was dem material gut tut, kommt es bei stehendem Wasser zu starken Kalkablagerungen...
    Irgendwann sind die Bohrungen zu.

    Wenn man diese hohe Temoeratur bracuht, sollte man über ein kleines Temperiergerätfür die entsprechende Anwendung nachdenken.

    Hallo,

    klar, ist es eine Möglichkeit den POTENTIALFRIEN Kontakt auf das Signal Dosieren zu legen. das haben wir damals auch so gemacht.
    Aber bitte potentialfrei, also mir Relais (Schließer), sonst knallt es.

    Klar, dass keine Passwirt abgefragt wird, das musst Du eiengeben unter Zugriffsberechtigungen...

    Wenn Du Ebene 3 oder 4 hast, klappt das auch bestimmt...

    Ansonsten mal bei dem nachfragen, der das "hinterlassen" hat, wie kuka schon schrieb!

    das wird, wie HK schrieb eine berechtigungsangelegenheit sein.

    Ich selber hatte dsa Problem noch nicht, habe an der CC 100 aber auch "keine Grenzen" was Berechtigungen angeht...

    Da ist ja einfch nur die Startoption aud DOSIEREN zu ändern.
    Oder gibt es da eine "Verzögerungszeit", die müsstest Du auch anpassen
    können, damit währe Dir auf dei Schnelle geholfen

    Hallo,

    ichkann mich nur anschließen:
    3-5 bar müssten der hydraulsiche Staudruc sein.
    50 bis 150 oder 200 bar sind dann der spezifische Staudruck.

    Das sind alles nur Richtwerte, denn es gibt auch Materialien,d a sollte man 50 bar spez. nicht überschreiten...

    Immer nach den Werten für das zu verarbeitedne Material sehen.

    Hallo,

    das mit den Radien war doch klar.

    Es helfen nur aktive Entlftungen, also zum Beispiel ein Auswerfer oder dgl.
    Die reinigen sich bei jedem Zyklus vn selber.

    Und mit Vakuum ist auch nict so einfach...
    Am besten die finger davon lassen.

    Bisher haben wir immer noch auf konventionelle Art die Luft raus gebracht.

    Hallo,

    das Thema Instandhaltung ist wichtig.

    Gebräuchlich sind die HLP 46 oder HLP 68, wie schon genannt.

    Was dei Wartung angeht: eine Nebenstromfiltration ist bei einer Neumaschine sehr zu empfehlen, sonst sind die hydraulsichen Komponenten wirklich nach 10 Jahren hin!

    Düsenheizbänder gehen meisten nicht durch Ermüdung defekt sonder weil sie mit Material umströmt werden und dann nicht mehr gerettet werden können...