• Hallo,
    haben mehrere Werkzeuge mit Heizpatronen im Einsatz. Vor allem bei Hochglanzteilen. Ist schon eine feine Sache kein Wasser und somit keine Undichtigkeiten oder Verbrennungsgefahr bei mehr als 100°C.
    Nur Abkühlen kann man leider die Form nicht.
    Gruß LCP

  • Servus WuV!

    Wärmeleitpatronen sind in langen schlanken Kernen eine annehmbare Alternative. Allerdings ist eine gute Temperierleistung an einige Voraussetzungen geknüpft. Besonders die Einbaulage und die Passung zwischen der Patrone und den zu kühlenden Formteilen ist entscheident. Wenn die Patrone horizontal eingebaut wird und keine Wärmeleitung zwischen Patrone und Einsatz hergestellt wurde, ist das Ding für die Katz.
    Siehe auch http://www.wns.co.at/Sonderdruck.pdf

  • Hallo WuV,

    die Kollegen haben schon einiges genannt: die Einbaulage der Wärmeleitpatrone ist wichtig, ebenso wie die Passeung!

    Es kommt immer auf den Anwendungsfall an, aber man kann auch mit der
    Vakuumhartlöttechnik einen Kuperfstift einlöten, der dann fest verbunden ist und man einen sicheren Wärmeüberganz hat.

    Wichtig bei der ganzen Angelegenheit ist, dass man die Wärmeleitstifte mindestens auf 0,2 der Gesamtlänge mit einem Medium umspült, somnst geht die Wärme nicht heraus!
    nachzulesen bei allen Anbietern solcher Wärmneleitpatronen.
    Wenn Du noch mehr Infos brauchst, kannst Du Dich gerne an mich wenden.

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