• Hallo!Ich arbeite seit 2 Jahren als Verfahrensmechaniker,und würde mich gerne weiterbilden.Ich wollte meine Kenntnisse richtung Werkzeugen vertiefen.Wiesst Ihr vielleicht ob man Werkzeugmacher berufsbegleitend machen kann?

  • Hallo Makrolon,
    schau mal auf den einschlägigen Seiten der zuständigen IHK´s nach, die bieten mit Sicherheit was auf Teilzeitbasis an.
    Du kanns aber auch mal beim SKZ in Würzburg nachschauen, die machen aber eher alles in vollzeitunterricht!

    gruss
    Miche

  • Quote

    Original von Makrolon
    Wiesst Ihr vielleicht ob man Werkzeugmacher berufsbegleitend machen kann?

    Demnach möchtest Du in Teilzeitform eine Ausbildung als Werkzeugmechaniker machen richtig?

    Mir ist noch nichts untergekommen, das man Ausbildungsberufe in Teilzeit absolvieren kann. Neben dem Beruf studieren ist möglich.

    Es gibt aber die Möglichkeit diverse Seminare zum Thema Werkzeugbau zu besuchen.

    Ansprechpartner hier die IHK, Kunststoffinstitute

  • Hallo Makrolon,
    ich denke mal, wer sich fortbilden will, muss auch bereit sein, etwas zu bezahlen, das ist leider so.
    Ausser Du machst nochmal eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker mit dem Lehrlingsentgelt....
    Spartarife gibts in der Fortbildung leider nicht!

    gruss
    Miche

  • Ich habe Im Intrernet eine Akademie gefunden,wissen-hoch-drei heisst sie,einen 4tage Kurs richtung Werkzeugbau für 285 euro.Hat jemand damit schon mal Erfahrung gemacht?Bringt sie was?

  • Hy Makrolon,
    Ehrliche Meinung : 4 Tage WZB Schulung, hört sich genauso an wie Einsteller in 5 Tagen. Reines Theoriewissen das dir da beigebracht wird, das kannst du auch in Fachbüchern nachlesen.
    mfg

  • Hallo,
    die 2-5 Tages Kurse sind meiner Meinung nach nicht wirklich zu gebrauchen. Wo andere 3 Jahre für lernen kann man nicht in 5 Tagen beigebracht bekommen. Diese Kurse dienen allenfalls dazu mal ins Thema reinzuschnuppern.

  • Ja schon Prolem ist aber du wirst bei solchen Kursen immer so mit Wissen beworfen, das dir wichtige Fragen meißt erst daheim einfallen und dann haste keinen zum fragen.
    Such dir einen Werkzeugbauer deines Vertrauens, hol dir Bücher, ließ und frag ihn, was er davon hält und warum so und nicht anders.
    Wenn das erst mal läuft haben beide Seiten sehr viel davon.
    Denk dran es gibt keine dumme Fragen, nur dumme Antworten.

  • Makrolon,
    warum opferst du nicht 5 Tage Urlaub, sprichst mit einem WZB um ein sogenanntes Praktikum in der Firma zu machen, so kannst du aus erster Hand alles sehen.
    Ich weiß, Urlaub ist meist wichtiger.
    Firmen gehen meißt auf solche Angebote ein, solange sie nichts bezahlen müssen.
    mfg

  • während der Ausbildung müssten wir verschiedene Abteilungen durch gehen,auch Werkzeugbau.Das Problem ist dass,das Werkzeugbau von Spritzerei 1 km weit ist.

  • ich wollte eigentlich soche Fachbücher in der Firma nehmen.der Meister hat aber gemeint,dass es alles zukompliziert geschrieben ist.
    Michael,könntest mir irgendwelche Bücher empfehlen(für Anfänger),vielleicht kann ich die in Bibliothek holen!

    Ich kann nicht doch während der Arbeit hin.
    ich wohne 15 km weit von meinem Arbeitplatz

  • Quote

    Original von Makrolon
    Ich kann nicht doch während der Arbeit hin.
    ich wohne 15 km weit von meinem Arbeitplatz

    Das sind dann max. 30Min von der Arbeit, aber du mußt ja nicht erst heim dann sind es immer noch 5Minuten. Willst Du was lernen oder nicht?

  • Also nochmals,
    du bist Verfahrensmechaniker Kunststoff, hast in deiner Lehre, die WZB Abteilung durchlaufen, und wilst jetzt eine Weiterqualifizierung zum Werkzeugbauer anstreben, Verstehe ich das so richtig ?
    Warum ? willst du denn überhaupt die weiterbildung, brauchst du diese beruflich um auch mitreden zu können ?, ohne eine reine zeitliche metallausbildung im wzb oder konstruktion, oder lanjährige erfahrung in den bereichen ohne Fach-Wissen können solche Crash kurse nicht ersetzen.
    mfg

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